GfWM Frankfurt/RM am Donnerstag den 16. Januar 2014 – Thema „Modelle“

GfWM Frankfurt/RM am Donnerstag den 16. Januar 2014 – Thema „Modelle“

Liebe Freundinnen und Freunde des Wissensmanagements,

2014 soll Ihnen besonders gut gelingen, es soll für Sie ein besonders erfolgreiches Jahr werden.

Und was werden Sie dazu brauchen?
Wie immer zwei unterschiedliche Fähigkeiten:
Zum einen „Think Big“ – die Fähigkeit, in großen Dimensionen zu denken, in die Zukunft zu denken, den Durchblick bei Ihren „Big Data“.
Und zum anderen brauchen Sie die Fähigkeit, die kleinen Teufel, die bekanntlich im Detail stecken, zu Ihren Freunden zu machen.

Zum Auftakt dieses neuen Jahres bieten wir Ihnen deswegen ein besonderes Thema an.

Es bildet eine Klammer zwischen diesen beiden Fähigkeiten, im Großen und im Kleinen zu denken. Es ist auch eine wesentliche Grundlage für jeden der Themenkreise, die Sie sich bei unserem Oktober-Treffen für 2014 gewünscht haben. Es spielt beim Gelingen der Einführung von Neuerungen eine zentrale Rolle, es bestimmt darüber, ob ein echter gegenseitiger Austausch in Gang kommt und ob er als inspirierend empfunden wird. Und auch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit anderen Kulturen wird davon wesentlich beeinflußt.
Und es ist für alle Wissensbasierten Tätigkeiten ein elementar wichtiges Handwerkszeug.

Sie sind neugierig geworden, um welches besondere Thema es sich handelt?

Es sind die MODELLE

Waltraud Dehning möchte uns (- inspiriert durch ihre Informatik-Vorlesungen -) anregen, uns mal genauer mit den Themen

„Modelle – Meta-Modelle – Modellierung – Referenzmodell“

zu befassen.
Sie stellt in ihrer Beratungstätigkeit immer wieder fest, dass in den Unternehmen und Organisationen aufgrund von wachsenden bereichsspezifischen Gestaltungsbestrebungen eine Vielzahl von „mentalen Modellen“ entstehen, die aus ihrer jeweiligen Perspektive versuchen, die Unternehmensrealität abzubilden. In der Regeln sind sie die verschiedenen Modelle jedoch nicht aufeinander abgestimmt und so entsteht schon innerhalb von Organisationen ein modernes Babylon, wo viel aneinander vorbei geredet und gedacht wird.
Die babylonische Wirkung wird sich verstärken, da zukunftsfähige Geschäftsmodelle über Unternehmensgrenzen hinaus mit Partnern gemeinsam gestaltet werden. Fraglos wachsen dann dem „Zoo der mentalen Modelle“ noch ein Vielzahl von weiteren Spezies zu, die alle miteinander interagieren sollen.

Es stellt sich die Frage, wie wir insgesamt mit dem Thema „Modelle“ und speziell mit der Modell-Vielfalt umgehen und ob und wie wir die Modelle zueinander anschlussfähig machen können.

Diese neuen Geschäftsmodelle sind i.d.R. auf intensive IT-Unterstützung angewiesen und hinterlassen in ihrer Abwicklung eine gewaltige Menge digitaler Abdrücke. Ihrer versucht man mit Big Data-Methoden Herr zu werden. Dabei werden die Modelle dann nicht mehr von Menschen ersonnen sondern mit Hilfe von Analyse-Algorithmen und Mustererkennungsmethoden aus verschiedenen Datenbeständen ohne menschliche Eingriffe generiert .

Waltraud Dehning stellt uns die absehbaren Big Data-Trends vor und stellt die Frage zur Diskussion, ob der von Big Data versprochene Nutzen tatsächlich halten kann, was er verspricht. Sie möchte uns Impulse mit auf den Weg geben, den aktuellen Big Data-Trend einzuordnen und die möglichen Konsequenzen eines zu technikgläubigen Einsatzes zu erkennen.

Die Referentin:
Waltraud Dehning van Lammeren studierte Informatik und Linguistik an der Universität Hamburg. Sie war 20 Jahre in verschiedenen Beratungs- und Softwarehäusern in Führungsfunktionen tätig. Seit 1997 ist sie Geschäftsführerin der BRANTA Expert Net Consulting GmbH, einem Beraternetzwerk. Themenschwerpunkte des Netzwerks sind: IT-Consulting, Wissens-, Projekt-, Prozess- und Netzwerkmanagement.

Seit mehreren Jahren bildet sie zusätzlich als Dozentin im Bereich Wirtschaftsinformatik junge Menschen in Informationsmanagement und IT-Management aus. Ein wichtiges Anliegen ist ihr, die Grundlagen von Modellierung so zu vermitteln, dass deren Gestaltungseinfluss (oder -macht) für Organisationen und Gesellschaft verstehbar wird und dass deren Methoden verantwortungsbewusst eingesetzt werden.

Als Vorstand des Fördervereins der Integrata-Stiftung setzt sie sich für „mehr Lebensqualität durch IT“ ein.

 Der Termin:
Donnerstag der 16. Januar 2014
 ab 18.30 Uhr Einlaß
 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr: Vortrag und Diskussion.
Anschließend Butterbrezel und Netzwerken.
Ende spätestens 22.00

Der Tagungsort:

Regionalverband FrankfurtRheinMain
  Poststraße 16
  60329 Frankfurt am Main

Die Anfahrt:

Die Poststraße verläuft auf der rechten Seite des Hauptbahnhofs – wenn man von der Frontseite auf ihn schaut.
  Die Nr.16 ist ein großes, rotes Gebäude.
  Parkplätze sind im und neben dem Hauptbahnhof vorhanden,
 Bahnanschluß, U- und S-Bahnanschluß – alles nur ein paar Schritte entfernt.

Ihr Beitrag:

Bitte halten Sie 5 Euro bereit für Butterbrezel, Getränke und die Portiersfrau, die extra für uns noch 2 Stunden die Tür offen hält.

Die Anmeldung:

Anmeldung wie immer bitte an mich per kurzer E-Mail.

  Mit herzlichen Grüßen
  Ingrid Heinz
 
  GfWM-Koordinatorin der Region Frankfurt Rhein/Main
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  An der Ruhbank 24-26
  D-61250 Usingen
  Germany
  Mobil:             + 49 – 170 57 50 233
  E-Mail:             info@Ingrid-Heinz.de
 
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