GfWM Regionalgruppe Stuttgart

Willkommen bei der Regionalgruppe der GfWM für den Großraum Stuttgart!

Wir das sind Wissensmanagement-Interessierte und -Begeisterte aus kleinen und großen Unternehmen in und um Stuttgart, Wissenschaftler, Forscher oder Freiberufler, die sich ca. fünf bis sechs Mal im Jahr treffen.

Unsere Veranstaltungen folgen einem Schwerpunktthema, zu dem meist einer oder mehere Referenten einen Vortrag halten. Außerdem besuchen wir immer wieder eines unserer Mitgliedsunternehmen und schauen uns Wissensmanagement vor Ort an.

Natürlich tauschen einfach Erfahrungen rund um das Thema Wissensmanagement in all seinen Facetten aus, beraten und insprieren uns gegenseitig. Für so manche knifflige Situation haben sich in unserer Runde neue Perspektiven und Wege ergeben.

Neugierig geworden? Gerne laden wir Sie zu unseren Treffen ein, die meist mittwochs von 18:30 bis 20:00 stattfinden. Wie bei allen GfWM Regionaltreffen ist Ihre Teilnahme selbstverständlich kostenlos und unverbindlich. Kommen Sie einfach dazu! Unsere Termine finden Sie hier: www.gfwm.de/interaktiv/termine

Neugierig geworden?

Gerne laden wir Sie zu unseren Treffen ein, die meist mittwochs von 18:30 bis 21:00 stattfinden.
Ihre Teilnahme kostenlos und unverbindlich. Auch Gäste sind herzlich willkommen.
Zur Teilnahme oder zur Aufnahme in den Verteiler melden Sie sich bitte formlos per eMail beim Ansprechpartner.
Präsentationen und der Zugriff auf das interne Archiv der bisherigen Veranstaltungen ist den Mitgliedern der GfWM vorbehalten. Weitere Informationen zur Mitgliedschaft finden Sie rechts in der Sidebar.

Veranstaltungen der Regionalgruppe Stuttgart

Erstes virtuelles Treffen zu ‚ISO 9001:2015 – Chance oder Risiko für das Wissensmanagement?‘ am 22. März

Am 22. März sind wird mit unserem ersten Treffen 2017 ins gar nicht mehr so neue Jahr gestartet.

Etwas Neues gab es bei diesem Treffen aber: Es war virtuell, d.h. kein Teilnehmer musste sich in die S-Bahn oder ins Auto setzen und auf den Weg machen, sondern jeder konnte es sich vor dem eigenen Rechner gemütlich machen und an einer Webkonferenz teilnehmen. Diese Möglichkeit haben sogar Teilnehmer aus Wien und der Bodenseeregion wahrgenommen.

Thema unseres „experimentellen“ Auftaktreffens 2017 war die revidierte ISO 9001 und deren neue Anforderungen an den Umgang mit Wissen sein. Gabriele Vollmar ist Mitglied einer Fachgruppe von GfWM und DGQ (Deutsche Gesellschaft für Qualität), die bereits seit über einem Jahr zu diesem Thema arbeitet und einen ersten Leitfaden für die praktische Umsetzung veröffentlicht sowie zwei Studien zum Umsetzungsstand durchgeführt hat.

In Ihrem Vortrag ging es darum, erst einmal zu verstehen, was die Norm konkret fordert und wie diese Forderungen möglichst pragmatisch angegangen werden können. Gerade zum letzten Aspekt entstand eine lebhafte Diskussion. Alle Sorgen, ein solches "nur" virtuelles Treffen könnte weniger interaktiv sein, haben sich nicht bewahrheitet.
Eine Videoaufzeichnung des Treffens ist hier verfügbar. Aus Gründen des Datenschutzes wurden eventuelle Namensnennungen der Diskussionsteilnehmer herausgeschnitten.

Grund genug weiterhin experimentierfreudig zu bleiben: Im Mai möchten wir gerne ein sehr interaktives Treffen gestalten, bei dem jede(r) von Ihnen aufgefordert ist, sein(e) bevorzugten WM-Tools kurz vorzustellen, sowohl aus der Organisation als auch aus dem ganz persönlichen Wissensmanagement – ganz im Sinne eines kreativen und inspirierende Voneinanderlernens. Dieses Termin möchten wir gerne 'blended' gestalten, d.h. wir werden uns in Stuttgart treffen, aber auch die Möglichkeit anbieten über eine Webkonferenz im Raum mit dabei zu sein. Wir sind schon gespannt!

Bis dahin…Ihre GfWM Regionalkoordinatoren

Gabriele Vollmar, Ulrike Baral, Tim Schloen

Exkursion zu dexina am 19. Oktober

Wo bleibt das Leben, wenn wir arbeiten?

Diese Frage stellte sich Heiner Scholz, Gründer und Geschäftsführer der DEXINA GmbH vor ein paar Jahren selbst. Work-Life-Balance war für ihn nicht genug. Gemeinsam mit den Mitarbeitern fand die Antwort im selbst entwickelten Konzept: LIVE AT WORK (Leben bei der Arbeit). Dieses Konzept bestimmt heute nicht nur den Alltag der DEXINA-Mitarbeiter, sondern wird als Beratungs-, Coaching- und Entwicklungskonzept auch mit viel Überzeugung weiter vertrieben. Gute Gründe also für das Stuttgarter GfWM Regionaltreffen sich auf den Weg nach Böblingen zu machen, um sich die neue Arbeitswelt live anzuschauen.

Das Ziel von LIVE AT WORK ist es, „Arbeit zu einem Sinnstifter und Freudegenerator“ zu machen, so Sandra Dambacher-Schopf, die Pressereferentin des Unternehmens und charismatische Führerin unserer Gruppe durch die DEXINA-Arbeitswelt. Es gehe nicht darum, Leben und Arbeiten auszubalancieren, sondern vielmehr zu integrieren und darüber eine emotionale Verbundenheit mit der Arbeit zu schaffen. Und dabei spielen die räumlichen Gegebenheiten eine entscheidende Rolle. Weshalb Räume, nach der DEXINA-Philosophie, auch von innen heraus, aus der Identität des Unternehmens und seiner Menschen heraus entwickelt werden sollten. Am Beginn eines Raumkonzepts steht also die Identitätssuche des Unternehmens. Dann werden die Mitarbeiter nach ihren konkreten Bedürfnissen befragt. Und weil Dexina seine Ursprünge in der IT-Beratung hat, wird auch das so genannte User-Experience-Design – also das Ausrichten des Designs am Nutzererlebnis - zu einem wichtigen Element. Das heißt: Raumkonzepte werden, soweit möglich, simuliert und in der Praxis konkret auf den Prüfstand gestellt. Herauskommen soll eine Arbeitswelt, die für das Unternehmen und seine Menschen passt.

Im Falle von Dexina selbst beruht die Arbeitswelt auf dem Konzept der Open Spaces, inklusive Gemeinschaftsküche, Kinderbüro, abgeschiedenen Denkerzellen und – das beeindruckte uns mit am meisten – Wänden, die dank einer Spezialfarbe komplett als „Whiteboards“ bis unter die Decke fungieren. Hinzu kommen spezielle statisch aufgeladene Zettel, die sogenannten DEXits, die Dexina mittlerweile in einem eigenen Online-Shop vertreibt und die problemlos, ohne Rückstände auch an den Fenstern haften. Und die Mitarbeiter machen überall ausgiebig Gebrauch von den Möglichkeiten ihrer Kreativität Ausdruck zu verleihen.

Laut Dambacher-Schopf ist die Umsetzung des Konzepts bei DEXINA stark auf Mitarbeiter der Generation Y ausgerichtet, also Mitarbeiter, die sich bedingungslos einsetzen, wenn die Arbeit sinnstiftend ist, die für sich selbst und ihr Tun die Verantwortung übernehmen und die Freiraum zur Selbstverwirklichung beanspruchen – schließlich liegt der Altersdurchschnitt bei DEXINA bei 33 Jahren.

Weil nun aber die Entwicklung eines eigenen Raumkonzepts für ein Unternehmen recht aufwändig ist, probiert DEXINA einen neuen Ansatz: Space as a Service. Aktuell wird in einem historischen Gewerbebau in Stuttgart auf 36.000 m2 Co-Working weitergedacht. Bisher gibt es viele Co-Working-Spaces für Start ups und Kleinunternehmen, die günstigen Büroraum suchen. Im neuen Kreativ-Campus trifft eine Mischung aus Start-ups, Kleinhandwerkern, Künstlern und Innovationsbereichen etablierter Konzerne zusammen. Der Zweck, so Dambacher-Schopf, „Abteilungen großer Unternehmen, die oftmals unter Innovationsstau leiden und verzweifelt auf der Suche nach neuen kreativen Umgebungen sind, finden diese im Gebäude, bilden Netzwerke und Synergien mit den jungen Kreativen. Start-ups, Künstler, Kleinhandwerke haben die Möglichkeit, über den Kontakt zu den Konzernen Förderer zu finden. Geplante Fertigstellung: Sommer 2017. Ein Experiment, das aber funktionieren kann: Neben zahlreichen Auszeichnungen, darunter den New Work Award und den German Design Award, zeigt sich der Erfolg des Konzepts für DEXINA unter anderem in 400% mehr Initiativbewerbungen, 29 Prozent weniger Krankheitstage und 4 Mal mehr Kindern – darüber freue sich DEXINA als kinderfreundliches Unternehmen, so Dambacher-Schopf.

Die GfWM Regionalgruppe Stuttgart war jedenfalls begeistert und freut sich darauf die jährliche Exkursion 2017 eventuell in den neu eröffneten Kreativ-Campus zu machen.

Mehr Infos gibt es unter: www.liveatwork.com/de

 

22. Juni Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Eine einfache Skizze gibt uns den Überblick, zeigt eine Geschichte, einen Prozess, Wissen, und aktiviert die für das Entscheiden wichtigen Emotionen unseres Körpers. Unsere Worte sind dabei gut geeignet, um die für uns relevanten Details zu transportieren.

Im Juni sind wir in Stuttgart selbst aktiv geworden und visuell in einen Dialog miteinander gegangen: über Wissen, Prozesse, Erfolge und Erlebnisse. Die Referentin gab hilfreiche Anleitungen für die visuellen Basics. Und wir haben - nach der ersten Scheu - tatsächlich Freude am Skizzieren, Hinterfragen, Klären und Erklären gefunden open minded und hands on.

Die Referentin an diesem Abend war Helga Hartmann-Wall, M.A., Hartmann-Wall Management Services & Consulting in Stuttgart. www.hartmann-wall.com
Sie ist seit mehr als 10 Jahren Graphic Recorder, Visual Facilitator und Business Coach.
Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: nachhaltige Kommunikation mit Skizzen und visuellen Dialogmethoden, visuelle Moderation und Begleitung in Veränderungsprozessen und Projekten, und Coaching.

27. April Agiles Management bei der Heermann Maschinenbau GmbH (HEMA)

Wir freuen uns außerdem Ihnen ein spannendes Thema für den April ankündigen zu können: Am 27. April dürfen wir einen Referenten der Heermann Maschinenbau GmbH (HEMA) aus Frickenhausen begrüßen. Das Unternehmen, das die klassische Aufbauorganisation mit Abteilungen zugunsten einer Organisation in kleinen Teams völlig aufgegeben hat, hat mit dieser „Revolution auf Schwäbisch“ den Sonderpreis der Jury beim „New Work Award“ gewonnen. Unter dem GfWM-Schwerpunktthema „Demokratisches Unternehmen“ sind wir gespannt auf Eindrücke und Geschichten, wie ein so radikaler Umbau funktionieren kann und wie (anders) eine Organisation danach funktioniert.

Im Unternehmen 4.0 benötigen wir auch den Mitarbeiter 4.0: Kundenorientiert, eigeninitiativ, mit effizienten Lösungen für seinen Kunden, selbstverantwortlich. Doch wie bekommen Unternehmen ihre Mitarbeiter dazu? Die Heermann Maschinenbau GmbH hat sich im Januar 2014 für eine neue und andersartige Arbeitsmethode entschieden ausgehend von Selbstorganisation durch Agiles Projektmanagement. Agiler Management-Rahmen, sich selbst organisierende Teams, flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege, Eigeninitiative der Mitarbeiter, gegenseitige Hilfe und Eigenverantwortung sind dafür notwendig. Statt Abteilungsstrukturen und Abteilungsdenken stehen heute Team und Kommunikation im Mittelpunkt. 

Referent ist Marco Niebling, Leiter Projektmanagement bei HEMA und außerdem ausgebildeter Systemischer Business Coach.

Das Wichtigste in Kürze:

Mittwoch, 27. April, 18:30

bei Fraunhofer IAO (Turm 1) in Stuttgart-Vaihingen

Wer gar zu neugierig ist und bei HEMA schon einmal hinter die Kulissen schauen möchte, ist von Herrn Niebling eingeladen am 14.04. an einem Praxistag direkt im Unternehmen teilzunehmen. Hier gibt es noch 4 freie Plätze. Beschreibung und Anmeldung unter: http://www.hema-saegen.de/home/unternehmen/praxistag

 

 

16, März 2016: Arbeit 4.0 – Automatisierung oder neue Facharbeit?

Der erwarteten vierten industriellen Revolution durch die intelligente Vernetzung von Menschen, Maschinen und Produkten wird das Potenzial zugetraut, Wertschöpfung und Unternehmensprozesse radikal zu verändern.
Vom Konzern bis hin zum kleinen Mittelstand werden sich alle betrieblichen Akteure mit dem Thema auseinandersetzen müssen.
Doch was heißt das für unsere Arbeit? Steuern wir auf eine Zeit der Dematerialisierung und Substitution menschlicher Fähigkeiten durch Roboter und Algorithmen zu? Oder erleben wir die Entstehung einer neuen, aufgewerteten und flexiblen Facharbeit?

Unser Referent am 16. April war Dr.-Ing. Sebastian Schlund, Leiter Competence Center Produktionsmanagement, Fraunhofer IAO

Seine Arbeitsgebiete sind:

- Lean Management in Produktion und Produktentstehung
- Integrierte Planung und Optimierung von Produktion und Logistik
- Produktionsarbeit der Zukunft und Industrie 4.0

Für alle, die nicht dabei sein konnten, hier nun einige Unterlagen zum Einlesen:

Fraunhofer-IAO-Studie_Produktionsarbeit_der_Zukunft-Industrie_4_0

http://www.produktionsarbeit.de/

5. November: Hochleistungsorganisationen

An unserem Novembertermin hat Hans-Georg Schnauffer, amtierender Präsident der GfWM, zu „Hochleistungsteams“ referiert:.

  • Wie meistern Hochleistungsteams kritische Situationen?
  • Welche Muster stecken hinter Hochleistung und Hochzuverlässigkeit?
  • Welche Rolle spielt dabei der effiziente und effektive Umgang mit Wissen?
  • Was kann man daraus für Projektmanagement lernen?
  • Wie sehen Lessons Learned-Prozesse aus, die einen Beitrag zur Hochleistung von Projektteams leisten?

Der Vortrag inklusive per Video eingespielter realer Beispielfälle hat eine rege Diskussion ausgelöst: zu Führung, Umgang mit Erfahrung und Fehlern (Stichwort Lessons Learned), Kommunikationsstrukturen usw. Für die Inspiration herzlichen Dank an Herrn Schnauffer!

Der Vortrag kann auf der Office 364 Plattform der GfWM heruntergeladen werden. GfWM-Mitglieder haben dort Zugriff. Alle anderen Interessenten mögen sich bitte bei den Koordinatoren melden!

24. Juni: Zuhören war gestern – wie Unternehmen heute mit Social Media Analytics ihre Entscheidungen optimieren

Es ist wieder soweit: Wir haben wir ein spannendes und sehr aktuelles Thema auf unserer Agenda: Zuhören war gestern - wie Unternehmen heute mit Social Media Analytics ihre Entscheidungen optimieren

 Jens Barthelmes Predictive Text Analytics Solution Architect bei IBM Deutschland wird auf einige Anwendungsfälle eingehen, die über das klassische, von der Angst vor einem Shitstorm getriebene Monitoring hinausgehen. Und natürlich wird auch eine Live-Demo zu den Möglichkeiten der Social Media Analytics dabei sein.

Alles Wichtige nochmal in Kürze für Ihren Kalendereintrag:

Termin: 24. Juni, 18:30

Thema: Social Media Analytics

Referent: Jens Barthelmes, IBM Deutschland

Ort: Fraunhofer IAO, Turm 1

Bitte lassen Sie uns kurz wissen, ob Sie dabei sein können.

Wir sehen uns am 24. Juni!

 

Unser Regionaltreffen am 13. Mai zu Story Telling – Rückblick

Am 13. Mai 2015 hat unser Regionalgruppen-Mitglied Andrea Herrmann vor fast "vollem Haus" einen kenntnisreichen Vortrag zu Story Telling gehalten, angereichet mit zahlreichen konkreten Praxiserfahrungen und -Beispielen. Die Vortragsfolien sind nun für GfWM-Mitglieder auf dem GfWM Office 365-Server verfügbar.

Vielen Dank, Frau Herrmann!

13 Mai: Storytelling für den Wissenstransfer

 

Geschichten sind eine so natürliche Kommunikationsform, dass sie uns ständig umgeben. Kollegen geben ihr Wissen in Form von Geschichten an die Neuen weiter, der Trainer motiviert die Kursteilnehmer mit Worst Case Szenarien und der Vertrieb malt dem Kunden paradiesische Zukunftsszenarien.

Sind Geschichten also eine ideale (?) Art und Weise, Wissen zu vermitteln? Diese Frage wollen wir gemeinsam am 13. Mai klären.

Die Referentin, Dr. Andrea Herrmann, wird uns zunächst in die Methode Storytelling einführen, diese dann anhand einiger Fallbeispiele noch anschaulicher darstellen und schließlich praktische Tipps für die eigene Anwendung des Storytelling geben.

 Dr. Andrea Herrmann ist freiberufliche Trainerin und Beraterin für IT-Management. Ihre 19 Berufsjahre waren eine bereichernde Mischung aus Praxis und Forschung: 7 Jahre als Beraterin und Projektleiterin, 10 Jahre in der Forschung und universitären Lehre, bis hin zu Vertretungs- und Gastprofessuren. Storytelling verwendet Frau Herrmann selbst zum Sammeln von Wissen und zum Weitergeben von Wissen in ihren Schulungen.

www.herrmann-ehrlich.de

 

Das Wichtigste in Kürze:

Termin: 13 Mai, 18:30 Uhr

Thema: Storytelling für den Wissenstransfer

Ort: beo GmbH, Ruppmannstraße 33b, 70565 Stuttgart  

Wie immer bitten wir um eine kleine Rückmeldung, ob Sie dabei sein können. 


Wir sehen uns!

Ihr Stuttgarter Koordinatorenteam

 

 

18. März 2015: Prof. Dr. Rüdiger Reinhardt „Neuro-Leadership: Was können Führungskräfte von der modernen Gehirnforschung lernen?“

Am 18. März 2015 war Prof. Dr. Rüdiger Reinhardt von der Hochschule Riedlingen zu Gast in Stuttgart mit einem spannenden Vortrag zum Thema "Neuro Leadership - Was können Führungskräfte von der modernen Gehirnforschung lernen?“ Vor vollem Haus referierte er über:

  • Wie funktioniert unser Gehirn?
  • Wie ist denn unser Gehirn aufgebaut?
  • Woher weiß man, wie unser Gehirn funktioniert?
  • Zehn Anwendungsfelder für die Führung
  • Die Führungskraft als Vorbild - ein neurowissenschaftliches Handlungsmodell

Die Vortragsmaterialien sowie weiterführende Artikel hat uns Prof. Reinhardt freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Viel Vergnügen bei der anregenden Lektüre.

NL 2015 für GfWM Reinhardt

Wissensmanagement und Innovation - passt das zusammen

12. November 2014: Wissensmanagement bei Hugo Boss

Am 12. November hatten wir die Gelegenheit bei HUGO BOSS hinter die Kulissen zu schauen, vor allem hinter die des Wissensmanagements in der dortigen Produktentwicklung. Alle weiteren Informationen hierzu sind den Teilnehmern vorbehalten.

21. Mai 2014: Exkursion zur Führungsakademie Baden-Württemberg

Im Mai waren wir zu Gast bei  der Führungsakademie Baden-Württemberg sein, wo unser Mitglied Dr. Siegfried Mauch über die Aktivitäten der Führungsakademie in Sachen Wissensmanagement, insbesondere Wissensbilanzierung und Kompetenzmanagement, berichtet hat. Ein Abend mit interessanten Praxiseinblicken in unterschiedlichen Kontexten, wie z. B. dem öffentlichen Sektor, aber auch auf regionaler Ebene.

Die Unterlagen sind den Teilnehmern vorbehalten.

12. März 2014: Warum Wissensmanagement-Projekte scheitern…

...und was wir daraus lernen.

Neben einer gemeinsamen Jahresplanung brachte der März-Termin einen spannenden Impulsvortrag: Dr. Ulrich Schnabel vom Fraunhofer IAO hat eine konkrete Erfahrungsgeschichte rund um das brennende Dauerthema Wissensverlust erzählt und daran anknüpfend mit uns Fragen diskutiert wie: Warum die einfachsten Wissensmanagement-Projekte scheitern…und was wir daraus lernen.

 

Ansprechpartner

Regionalgruppe Stuttgart:

OLYMPUS DIGITAL CAMERAGabriele Vollmar

 

Vorteile der Mitgliedschaft

Als Mitglied der GfWM profitieren Sie besonders von den Regionaltreffen. Aber nicht nur davon.

Alle weiteren Vorteile und Informationen zur Mitgliedschaft finden Sie hier.