Diskussion:GfWM -Wissensmanagement-Modell @ GfWM-Stammtisch Ruhrgebiet 2008

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Ergebnisse zum GfWM-Stammtisch am 28.02.2008

Am 28.02.2008 beschäftigte sich der GfWM-Stammtisch Ruhrgebiet mit dem GfWM-Wissensmanagement-Modell sowie der GfWM-Wissenslandkarte. Die Präsentation des Wissensmanagement-Modells erfolgte durch einen "Wissensfloater", der uns durch Simon Dückert elektronisch zur Verfügung gestellt wurde.

Anhaltspunkte und Fragen

Im Rahmen der Präsentation und der anschließenden Diskussion konnten durch die Teilnehmer nachfolgende Ansatzpunkte und Fragen herausgearbeitet werden:

  • Dient das GfWM-Wissensmanagement-Modell vordergründig als eine Ebene zur Beurteilung von Modellen (Metaebene)? Wie lassen sich die persönlichen (nicht organisationsbezogenen) Beziehungen/Prozesse in das Modell einarbeiten?
  • Die Abgrenzung zwischen der "Lernenden Organisation" und der "Umwelt" erscheint in der Darstellung zu scharf dargestellt. Es wird empfohlen die Bereiche fließender zu gestalten, da sie in der Realität auch in stärkerer Wechselwirkung zueinander stehen.
  • In dem Modell (Regelkreis) sollten wie in einem elektronischen Schaltbild auch die "Widerstände" aufgenommen werden, die in den Beziehungen zwischen den Elementen stehen.
  • Die einzelnen Bausteine des Modells können noch genauer beschrieben werden. Für den Baustein "Prozesse" wurde dies ansatzweise während der Veranstaltung versucht. Die nachfolgende Skizze versucht die dabei gewonnenen Ergebnisse zu visualieren.siehe
  • In diesem Zusammenhang wird der Bereich "Wissensprozesse" in der GfWM-Wissenslandkarte auch noch weiter untersucht. Hier lässt sich eine weitere (Unter-)Strukturierung erkennen. Siehe dazu auch die Ausführungen zur GfWM-Wissenslandkarte von Dieter Pilot.


Erweiterte Fassung von P. Flesch

Bewertung des GfWM-Modells und Metamodelle (auf der Diskussionsseite der Kategorie "GfWM-Wissensmanagement-Modell")



Der GfWM-Stammtisch Ruhrgebiet wird sich auch weiterhin in loser Folge mit dem GfwM-Wissensmanagement-Modell sowie der GfWM-Wissenslandkarte beschäftigen und deren weitere Entwicklung unterstützen. Die Ergebnisse sollen dann auch an dieser Stelle veröffentlicht werden.


Thomas Wendlandt (GSK GfWM-Stammtisch Ruhrgebiet)

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