GfWM Wissenslandkarte

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Den Link zur aktuellen GfWM-Wissenslandkarte auf dem Portal der GfWM finden Sie unter http://www.gfwm.de/node/316. Feedback zur GfWM-Wissenslandkarte können Sie im Feedbackbereich geben. Was die GfWM mit der Wissenslandkarte V2.0 machen will, erfahren Sie unter Anwendungsmöglichkeiten.

Inhaltsverzeichnis

Versionen der GfWM-Wissenslandkarte

GfWM-Wissenslandkarte Version 2.0

Freemind-Version: online, download(13.93 KB)

  • Hinweise:
    • Download durch rechten Mausklick, Ziel speichern unter, Endung html durch mm ersetzen und an gewünschtem Ort speichern.
    • Freemind-Software (Systemvoraussetzungen: Windows ab Version 95, Mac OS X, Debian und Suse sowie Linux; Java Runtime Environment (JRE) 1.4.2 oder höher)

PDF-Version: download (29.5 KB)

GfWM-Wissenslandkarte Version 1.0

  • Mensch
    • Kommunikation
    • Motivation
    • Philosophie
    • Psychologie
    • Selbstorganisation
    • Soziologie
    • Weiterbildung
  • Organisation
    • Führung und Management
    • Innovationsmanagement
    • Organisationsentwicklung
    • Personalentwicklung
    • Prozessmanagement
    • Qualitätsmanagement
    • Veränderungsmanagement
  • Infrastruktur
    • Architektur
    • Bibliothekswesen
    • Büroorganisation
    • Dokumentation
    • Informationsmanagement

Anwendungsmöglichkeiten der GfWM-Wissenslandkarte

Was können wir mit unserer GfWM-Wissenslandkarte v 2.0 machen?

Priorität 1

  • Redaktionsprozess GfWM-Wissenslandkarte definieren (alle im Wiki)
  • Feedback Bereich zur WLK im GfWM Wiki einrichten (Simon)
  • Feedbackkanal über GfWM Wiki in die WLK einbauen, Version 2.1 wird beim nächsten Fachteamtreffen erstellt (Simon)
  • WLK als PDF und Freemind File (Creative Commons) zum herunterladen bereitstellen (Poster) (Simon)
  • Team Öffentlichkeitsarbeit informieren (Hans-Wiegand)
  • WLK an GSKs mit der Bitte um Feedback schicken (soll noch nicht im Stammtisch präsentiert werden, sondern erst, wenn der Vortrag fertig ist) (Ulrich spricht mit Stefan Bleses)
  • Artikel zu WLK in nächster Newsletter bringen (Anja)

Priorität 2

  • Bereich "Wissensbasis" auf gfwm.de mit Verlinkung in die Wikipedia (ähnlich regiolog.com), mit Anleitung was der Zweck ist
  • Begriffe aus der WLK zum Taggen von Inhalten auf gfwm.de verwenden (WLK + Freetagging, Anzeigen in Tagcloud)
  • WLK im Internet als Poster bestellbar machen
  • GSKs Poster zukommen lassen, Poster können beschrieben werden
  • Link zu WLK an potenzielle Interessenten (z.B. Lehrstühle, Business Schools) schicken
  • GfWM-Mitglieder in die WLK einsortieren (lassen?) (Yellow Paging) (Technische Voraussetzungen bei Team Infrastruktur anfragen)
  • Vortrag zur WLK für Stammtische erstellen und and GSKs schicken (Podcast, Wissensfloater?)
  • WLK an Kooperationspartner mit der Bitte um Feedback schicken (Team Kooperationen)
  • WLK als Sitemap verwenden (Technische Voraussetzungen bei Team Infrastruktur anfragen)
  • Tags für Bookmarks auf del.icio.us bereitstellen

Priorität 3

  • Welche Stärken und Schwächen hat Deutschland in Bezug auf die WLK?
  • WLK auf englisch übersetzen lassen (Fr. Angela Daniel?)
  • Literaturliste entlang WLK erstellen (z.B. Google Base)
  • "Schreibwettbewerb" entlang WLK auf gfwm.de promoten
  • Newsletter Artikel nach WLK klassifizieren (Team Newsletter fragen)
  • Fallbeispiele/Präsentationen nach WLK zugänglich machen
  • WLK als Ausgangsbasis für GfWM Glossar verwenden (Definitionen erstellen)
  • Andere Quellen zum Vervollständigen der WLK sichten (z.B. Glossar auf pwm.at, Methodensammlungen, wissen-managen.net)
  • Dokumente entlang WLK ablegbar machen

Weitere Anwendungsmöglichkeiten

  • Unbedingt als Poster bei Mitgliederversammlung präsentieren und ggf. Give away damit gestalten.
  • Wenn es technisch realisierbar ist, sollte man in der online-Version der WLK die Möglichkeit haben weitere Komponenten (z.B. WM-Instrumente, WM-Modelle, Wissensprozesse) hinzuzufügen, wenn gewünscht oder notwendig (z.B. für einen Blog-Eintrag).
  • Infobox mit Erklärung der Komponenten in der online-Version

Feedback zur GfWM-Wissenslandkarte

Hier können Sie Feedback, Kommentare und Ideen zur GfWM-Wissenslandkarte eintragen. Bitte einen Aufzählungspunkt je Element verwenden. Die Inhalte werden beim GfWM-Fachteam-Treffen eingearbeitet.

GVO

  • Bei den großen "Kategorien" fehlt mir ein weiterer Punkt "Einsatzbereiche" oder "Aufgabenstellungen" für Wissensmanagement. Konkrete Unterpunkte hier könnten sein "Wissensweitergabe beim Fach- und Führungskräftewechsel", "Innovationsunterstützung", "Prozessoptimierung", "Sichern von Erfahrungswissen aus Projekten", "Mitarbeiterqualifizierung" usw. Ein solcher Punkt könnte die Landkarte in Bezug auf einen möglichst praxisnahen Einsatz in Organisationen aufwerten, d.h. ich habe ein "Problem", eine "Aufgabe" und suche nach möglichen Lösungen, Werkzeugen.

> Das bedeutet, das Thema "Werkzeuge" und das Thema "Aufgabenstellungen" muss einander zugeordnet werden: Welches Werkzeug, welche Methode für welches Ausgangsproblem.

  • WM-Methoden: Die Wissensbilanz ist für mich keine WM-Methode (aber das ist ein Punkt, der bei Gelegenheit einmal diskutiert werden kann :-)
  • WM-Methoden: Wissensobjekt - darunter kann ich mir nichts vorstellen???
  • WM-Methoden: Ich möchte gerne noch ergänzen:
    • standardisierte Ordnerablage (jaja, ist langweilig, aber nützlich :-)
    • Kompetenzmanagement
    • Mentoring
    • Job Rotation
    • Ideenmanagement
  • WM-Methoden: Wo sind die eher technischen Werkzeuge, z. B. Intranet, Suchmaschinen, Informationsdatenbanken, Groupware? Vielleicht hilft es die Kategorie in "Methoden und Werkzeuge" umzubenennen, um auch die technischen Tools besser darunter sortieren zu können?
  • WM-Modelle: Ich schlage vor, den japanischen Ansatz, also Nonaka / Takeuchi, zu ergänzen.
  • Infrastruktur: Die Zielsetzung dieses Punktes hat sich mir nicht ganz erschlossen. Geht es um Rahmenbedingungen? Wenn ja, wäre der Punkt "Führung" noch wichtig sowie das Thema "Organisation" mit Blick auf die Gestaltung von Prozessen, Strukturen, Hierarchien im Unternehmen. Insgesamt täte ich mich mit dem Punkt leichter bei einer Strukturierung nach "menschlichen", organisatorischen, technischen Rahmenbedingungen. Technische Werkzeuge sind für mich nämlich z. B. keine virtuelle Infrastruktur, sondern eine sehr konkret existierende.
  • Wissensprozesse: Sind hier nicht einige Punkte redundant? Wo liegt der Unterschied zwischen "Wissen archivieren" und "Wissen bewahren"? Zwischen "Wissen entwickeln" und "Wissen generieren"? Sind dies tatsächlich unterschiedliche Prozesse?
  • Wissensprozesse: "Wissensziele definieren" und "...befähigen" sind, denke ich, Metaprozesse, aber keine eigentlichen Wissensprozesse im Sinne eines Umgangs mit Wissen.
  • Wissensprozesse: Sollte es nicht auch ein bewusster Wissensprozess sein, Nicht-Wissen zu identifizieren?
  • Berufsbilder: Hier würde ich trennen zwischen echten Berufsbildern in Sachen WM, wie z. B. CKO und Tätigkeiten wie Wissensarbeit, die inhärent etwas mit dem Umgang, dem Einsatz von Wissen zu tun haben, deren Ziel dies aber nicht ist. Letztendlich ist fast jeder Mitarbeiter - temporär oder dauerhaft - ein Wissensarbeiter.
  • Prinzipien: "In a knowledge society everyone's a volunteer (Drucker, glaube ich)" oder auch "Man kann den Menschen Gehorsam befehlen, aber kein Wissen" (Konfuzius) Das sind für mich grundlegende Einsichten in Sachen Umgang mit Wissen und wissensorientiertes Handeln bzw. wissensorientierte Führung
  • Disziplinen: Führung und Management sind keine Disziplinen vergleichbar der Soziologie. Diese beiden Punkte sehe ich eher unter Rahmenbedingungen bzw. Infrastruktur.
  • Disziplinen: Wie wäre es noch mit Betriebswirtschaft bzw. Volkswirtschaft? Und was ist mit der IT?
  • weiterer Punkt: Verankerung von WM-Maßnahmen in Organisationen mit den Unterpunkten (ins Unreine gedacht): HR, IT, Management, QM, Strategie
  • Strategie: Der Begriff Strategie passt hier nicht so gut für mich. Wie wäre es mit "Ansätze"?
  • Trotz (oder auch wegen?) der vielen Anmerkungen: Respekt vor der tollen Leistung!! Danke.

Boris Jäger

  • Strukturierung der WLK ist nicht logisch. Soll sie das Wissen der GfWM (Mitgliederkompetenzen, Veranstaltungen, Publikationen etc.) strukturieren oder das des Themenkomplexes WM im allgemeinen? Beide sollte möglich sein!
  • Vorschlag „Wissensmanagement-Methoden“: Umbenennen in „WM-Instrumente“ o. ä. und zumindest in technische und organisatorische untergliedern. Instrumente NICHT in der WLK/MindMap auflisten – es gibt soooooo viele!
  • Vorschlag „Wissensmanagement-Modelle“: NICHT in der WLK/MindMap auflisten – es gibt soooooo viele! (s. KM Frameworks wiki)! Untergliederungsmöglichkeit: technikorientiert, humanorientiert, ganzheitlich. Weitere Möglichkeiten: integrierte Modelle (z.B. Modelle die Organisationales Lernen (OL) und WM integrieren), verwandte Modelle (z.B. Modelle des OL, Communities of Practice, Informationsmanagement, etc.), branchenorientierte Modelle (WM-Modelle konzipiert für spezielle Branchen wie z.B. den öffentlichen Sektor, die Schule, etc.), funktionale Modelle (WM-Modelle konzipiert für spezielle betriebl. Funktionen wie z.B. Marketing und Vertrieb, R&D, etc.)
  • Vorschlag „Wissensmanagement-Infrastruktur“: in „Struktur“ umbenennen und in neue Ebene „Rahmenbedingungen des WM > ganzheitliche Gestaltungsdimension“ integrieren. „Struktur“ in „organisational/prozessural“ und „technologisch“ untergliedern.
  • Vorschlag „Wissensprozesse“: NICHT in der WLK/MindMap auflisten – es gibt soooooo viele (synonyme)! In neue Ebene „WM-Prozesse“ integrieren. „WM-Prozesse“ in „Wissensprozesse“ und „Managementprozesse“ untergliedern.
  • Vorschlag „Wissensmanagement-Berufsbilder und –Rollen“: Als „Berufsbilder“ bzw. „Rollen“ und „WM Aus- und Weiterbildung“ in „WM-Instrumente > organisatorisch“ integrieren
  • Vorschlag „Wissensmanagement-Prinzipien“: Als „Erfolgsfaktoren“ in neue Ebene „Rahmenbedingungen des WM > Erfolgsfaktoren und Barrieren“ integrieren
  • Vorschlag „Wissensmanagement-relevante Disziplinen“: Als „Interdisziplinäre Forschungsdisziplinen“ (z.B. Psychologie) und „Integrierte Managementfunktionen“ (z.B. Personalmanagement) in neue Ebene „WM-Grundlagen“ integrieren.
  • Vorschlag „Wissensmanagement-Bezugsrahmen“: Als „Wissensträger“ in neue Ebene „Wissensbasis“ integrieren und in intrapersonale (Individuum), interpersonale (Gruppe), intraorganisationale (Unternehmen) und interorganisationale (zwischen Unternehmen und Umsystem) Ebene untergliedern; Kann aber auch in Ebene „Rahmenbedingungen des WM > Gestaltungsdimensionen > Horizontale System-/Lernebene“ integriert werden – die Wissensbasis ist je ein Sub-System der Rahmenbedingungen
  • In Anlehnung an die in meinem WM-Modell vorgeschlagene Untergliederung der WM-Systemkomponenten und ihrer Elemente könnte die WLK folgendermaßen aussehen: s. Konzept-Karte des WM
  • Ergänzung/Revision: Vielleicht sollte man doch „WM-Instrumente“ und „WM-Modelle“ (jeweils die wichtigsten 5) sowie „Wissensprozesse“ (3-5 grundlegende) in der WLK auflisten. Wenn es technisch realisierbar ist, sollte man in der online-Version der WLK die Möglichkeit haben weitere hinzuzufügen, wenn gewünscht oder notwendig (z.B. für einen Blog-Eintrag). So entwickelt sich die WLK ständig weiter. Die Grundstruktur sollte allerdings beibehalten werden.

Robert Freund

  • "Es ist gut, wenn das komplexe Thema visualisiert wird, aber ist es denn wirklich eine Wissenslandkarte, oder eher eine Themenlandkarte ...?" (Quelle: Robert Freund Weblog)

Dieter Pilot

Versuch einer Strukturierung der Wissensprozesse

  • Wissensbehandlung
    • Produktion
      • Erzeugung (Existenz)
        • W. generieren
        • W. vernichten
          • Verhinderung
            • W. schützen
            • W. bewahren
      • Verarbeitung (Funktionalität/Eignung)
        • W. nutzen
          • W. zur Verfügung stellen
          • W. teilen
        • W. (weiter)entwickeln
    • Logistik (Präsenz)
      • Transport (Raumpräsenz)
        • Import
          • W. auf-/annehmen
          • W. akquirieren (evtl. -> Wissensverwaltung)
        • Export
          • W. vermitteln (i.S.v. weitergeben)
          • W. verteilen
      • Speicherung (Zeitpräsenz) + Einbindung in Organisation
        • W. archivieren
        • W. integrieren
  • Wissensverwaltung/-steuerung z.B.
    • W. identifizieren
    • W. bewerten
    • W. strukturieren
    • Wissensziele definieren

Portal für persönliches WM

  • "Das persönliche Wissensmanagement ist m. E. bei dieser Wissenslandkarte unterrepräsentiert, bzw. gar nicht vorhanden. ..." (Quelle: Portal für persönliches WM)
Persönliche Werkzeuge